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Zitate uber Neid und Missgunst

Neid und Missgunst sind wie scharfe Pfeile, die nur das eigene Herz verwunden.

Der Neid sucht den Erfolg des Anderen zu zerstoren, wahrend die Missgunst die Freuden des Anderen nicht ertragen kann.

Wer neidet, ist in erster Linie sich selbst untreu.

Im Neid erkennen wir den Mangel an Selbstliebe.

Neid und Missgunst sind stille Killer der eigenen Zufriedenheit.

Die Missgunst ist ein giftiger Saft, der das Herz verdirbt.

Missgunst flustert Lugen, um den Erfolg des anderen zu diskreditieren.

Neid gedeiht in einem Herzen, das den eigenen Wert nicht erkennt.

Der Neid lasst uns das Licht des Erfolgs des anderen als Bedrohung sehen.

Die Missgunst hat keine Augen fur die eigenen Segnungen.

Neid und Missgunst sind Gewicht, die uns davon abhalten, fliegen zu konnen.

Zitate uber Neid und Missgunst part 2

Die Missgunst setzt Energie frei, die besser in den eigenen Fortschritt investiert werden konnte.

Wer neidet, verliert den Fokus auf das eigene Gluck.

Die Missgunst ist der gro?te Feind des personlichen Wachstums.

In der Missgunst versteckt sich die Angst vor der eigenen Unzulanglichkeit.

Der Neid ist ein standiger Begleiter desjenigen, der sich mit anderen vergleicht.

Die Missgunst erzeugt einen dunklen Schleier, der das Licht anderer Menschen verdunkelt.

Neid und Missgunst sind wie Ketten, die uns am Fortschritt hindern.

Wer neidet, begegnet der Welt mit einem verschlossenen Herzen.

Die Missgunst baut Mauern um uns herum, die uns von anderen isolieren.

Im Neid erkennen wir unsere eigenen unerfullten Wunsche.

Die Missgunst ist ein standiger Begleiter desjenigen, der andere fur seinen Misserfolg verantwortlich macht.

Neid fuhrt zu Unzufriedenheit, wahrend Dankbarkeit zu Zufriedenheit fuhrt.

Die Missgunst legt den Fokus auf die Fehler anderer, anstatt auf die eigenen Chancen.

Wer neidet, lebt in der Vergangenheit und verpasst die Chancen der Gegenwart.

Die Missgunst ist ein Schatten, der das eigene Licht verdunkelt.

Neid und Missgunst sind wie Saure, die das eigene Gluck zerstort.

Der Neid lasst uns vergessen, dass jeder seinen eigenen Weg zum Erfolg hat.

Die Missgunst beraubt uns der Freude am Erfolg anderer.

Wer neidet, verliert den Blick fur die Schonheit der eigenen Reise.

Die Missgunst entsteht aus dem fehlenden Vertrauen in die eigene Fahigkeiten.

Neid erschafft ein Klima des Misstrauens und der Feindseligkeit.

Die Missgunst erstickt die Moglichkeit von Zusammenarbeit und Erfolg.

Wer neidet, lenkt seine Energie in die falsche Richtung.

Neid und Missgunst sind wie Krebszellen, die die eigene Zufriedenheit zerstoren.

Die Missgunst ist ein Parasit, der sich von den Glucksmomenten anderer ernahrt.

Der Neid ist ein trauriges Lied, das uns selbst vom Gluck abhalt.

Die Missgunst ist eine Waffe, die sich gegen den Schutzen selbst richtet.

Wer neidet, opfert seine eigene Freude zugunsten der Frustration uber den Erfolg anderer.

Die Missgunst ist der Larm der Eifersucht, der das eigene Gluck ubertont.

Neid und Missgunst sind wie ein standiger Regen, der die Sonne des eigenen Erfolgs uberdeckt.

Die Missgunst schaut durch den Spiegel des Neides, aber vergisst dabei das eigene Bild.

Wer neidet, kann das Gluck anderer nicht teilen.

Die Missgunst ist ein Hurdenlaufer, der sich selbst immer wieder im Weg steht.

Neid und Missgunst sind die Dunkelheit, die das Licht des eigenen Potenzials verschlingt.

Neid und Missgunst sind wie scharfe Pfeile, die nur das eigene Herz verwunden.

Der Neid sucht den Erfolg des Anderen zu zerstoren, wahrend die Missgunst die Freuden des Anderen nicht ertragen kann.

Wer neidet, ist in erster Linie sich selbst untreu.

Im Neid erkennen wir den Mangel an Selbstliebe.

Neid und Missgunst sind stille Killer der eigenen Zufriedenheit.

Die Missgunst ist ein giftiger Saft, der das Herz verdirbt.

Missgunst flustert Lugen, um den Erfolg des anderen zu diskreditieren.

Neid gedeiht in einem Herzen, das den eigenen Wert nicht erkennt.

Der Neid lasst uns das Licht des Erfolgs des anderen als Bedrohung sehen.

Die Missgunst hat keine Augen fur die eigenen Segnungen.

Neid und Missgunst sind Gewicht, die uns davon abhalten, fliegen zu konnen.

Die Missgunst setzt Energie frei, die besser in den eigenen Fortschritt investiert werden konnte.

Wer neidet, verliert den Fokus auf das eigene Gluck.

Die Missgunst ist der gro?te Feind des personlichen Wachstums.

In der Missgunst versteckt sich die Angst vor der eigenen Unzulanglichkeit.

Der Neid ist ein standiger Begleiter desjenigen, der sich mit anderen vergleicht.

Die Missgunst erzeugt einen dunklen Schleier, der das Licht anderer Menschen verdunkelt.

Neid und Missgunst sind wie Ketten, die uns am Fortschritt hindern.

Wer neidet, begegnet der Welt mit einem verschlossenen Herzen.

Die Missgunst baut Mauern um uns herum, die uns von anderen isolieren.

Im Neid erkennen wir unsere eigenen unerfullten Wunsche.

Die Missgunst ist ein standiger Begleiter desjenigen, der andere fur seinen Misserfolg verantwortlich macht.

Neid fuhrt zu Unzufriedenheit, wahrend Dankbarkeit zu Zufriedenheit fuhrt.

Die Missgunst legt den Fokus auf die Fehler anderer, anstatt auf die eigenen Chancen.

Wer neidet, lebt in der Vergangenheit und verpasst die Chancen der Gegenwart.

Die Missgunst ist ein Schatten, der das eigene Licht verdunkelt.

Neid und Missgunst sind wie Saure, die das eigene Gluck zerstort.

Der Neid lasst uns vergessen, dass jeder seinen eigenen Weg zum Erfolg hat.

Die Missgunst beraubt uns der Freude am Erfolg anderer.

Wer neidet, verliert den Blick fur die Schonheit der eigenen Reise.

Die Missgunst entsteht aus dem fehlenden Vertrauen in die eigene Fahigkeiten.

Neid erschafft ein Klima des Misstrauens und der Feindseligkeit.

Die Missgunst erstickt die Moglichkeit von Zusammenarbeit und Erfolg.

Wer neidet, lenkt seine Energie in die falsche Richtung.

Neid und Missgunst sind wie Krebszellen, die die eigene Zufriedenheit zerstoren.

Die Missgunst ist ein Parasit, der sich von den Glucksmomenten anderer ernahrt.

Der Neid ist ein trauriges Lied, das uns selbst vom Gluck abhalt.

Die Missgunst ist eine Waffe, die sich gegen den Schutzen selbst richtet.

Wer neidet, opfert seine eigene Freude zugunsten der Frustration uber den Erfolg anderer.

Die Missgunst ist der Larm der Eifersucht, der das eigene Gluck ubertont.

Neid und Missgunst sind wie ein standiger Regen, der die Sonne des eigenen Erfolgs uberdeckt.

Die Missgunst schaut durch den Spiegel des Neides, aber vergisst dabei das eigene Bild.

Wer neidet, kann das Gluck anderer nicht teilen.

Die Missgunst ist ein Hurdenlaufer, der sich selbst immer wieder im Weg steht.

Neid und Missgunst sind die Dunkelheit, die das Licht des eigenen Potenzials verschlingt.

dainamista

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